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Salzstangerl mit Vorteig
Vor Kurzem habe ich bei einer vorgezogenen Silvesterfeier hervorragende Salzstangerl gegessen. Das hat meinen Ehrgeiz geweckt, mich auch wieder an einem neuen Rezept für Salzstangerl zu versuchen. Diese Stangerl kommen den "Silvesterstangerl" schon recht nahe finde ich. Das Rezept ist unkompliziert, braucht nur etwas Vorlaufzeit durch den Vorteig und eventuell durch die kalte Gare. Diese kann aber weglassen werden, wenn man nicht so viel Zeit aufwenden möchte.
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Rehragout
Winterzeit ist Wildzeit. Reh hat nur einen sehr milden Wildgeschmack und eignet sich daher auch für Gäste, die nicht so gerne Wildfleisch essen. Bei diesem Rezept ist der Wildgeschmack wirklich sehr dezent und durch das Köcheln in der Sauce ist das Fleisch extrem zart. Wildfleisch ist außerdem viel gesünder als Fleisch von Zuchtieren und ich finde, das schmeckt man auch. Dieses Rezept lässt sich sehr gut im Vorhinein zubereiten und kann auch für sehr viele Gäste gekocht werden. Als Beilage habe ich diesmal Serviettenknödelscheiben kurz vor dem Servieren in der Pfanne mit etwas Öl angebragten. Das gibt noch zusätzliche Röstaromen. Wer Lust auf mehr "Wildes" hat, dem kann ich auch…
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Apfelbrot ohne Zucker
ch mag eigentlich Früchtebrot und dergleichen überhaupt nicht. Rosinen und Aranzini sind wirklich überhaupt nicht meines. Bei diesem Apfelbrot habe ich alles, was ich nicht mag durch andere Früchte ersetzt und diese auch noch sehr fein geschnitten. Dadurch ist das Apfelbrot optisch eher wie Kuchen. Es ist sehr saftig, hält sich lange frisch (im Kühlschrank) und ist obendrein zuckerfrei. So schmeckt es sogar mir! ;-)
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Rehfilet in der Birne
Wer auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Wildgericht ist, welches nicht schwierig und sehr gut vorzubereiten ist, sollte dieses Rezept undbedingt ausprobieren. Ich habe als Beilage Blaukraut und gebratene Serviettenknödelscheiben gemacht, was sehr gut gepasst hat. Auf dem Foto ist auch noch ein kleines Töpfchen mit Rehragout. Dieses Rezept findet ihr ebenso im Blog. Unsere Gäste waren sehr begeistert. ;-)
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Rote Bete-Mousse mit Forelle und Kren
Für alle Rote Bete-Fans ist dieses Rezept sicher eine raffinierte Alternative zu Salat, Carpaccio und Co. Es ist gut vorzubereiten (das geht auch schon am Vortag) und sieht außerdem sehr hübsch auf den Tellern aus. Aber vor allem: es schmeckt köstlich und ist eine leichte Vorspeise zu einem üppigeren Hauptgericht. Die Vegetarier können natürlich die Forelle weglassen und für Gelatine, Sahne und Frischkäse gibt es auch vegane Produkte, also kann man es auch Veganern servieren. Aber ehrlich - die geräucherte Forelle passt schon sehr gut dazu! ;-)